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Monika Nodes erhält als erste Landshuter Immobilienmaklerin EU-Zertifizierung

„Wenn man sich, so wie Monika Nodes, 25 Jahre lang auf dem zunehmend härter umkämpften Immobilienmarkt behauptet hat, dann ist das an sich schon ein Qualitätsmerkmal“, so der Leiter des Marktforschungsinstitutes Professor Dr. Stephan Kippes. „Denn langfristiger Erfolg ist nur möglich, wenn die Kunden mit den erbrachten Dienstleistungen zufrieden sind.“

Und seine Klienten zufrieden zu stellen, war von Anfang an das Leitmotiv von Nodes Immobilien. Um dieser hohen Anforderung gerecht zu werden, war es für die Inhaberin selbstverständlich, sich permanent weiter zu bilden. So ließ sie sich (u. a. auch) zur Geprüften Sachverständigen für Immobilien sowie zur EnergieWert-Expertin ausbilden. Und natürlich ist sie auch längst Mitglied im IVD (Immobilienverband Deutschland).

Dabei wäre dieser beachtliche Ausbildungsaufwand keinesfalls notwendig gewesen, um als Immobilienmaklerin tätig zu werden. Denn, wie Professor Dr. Stephan Kippes des weiteren ausführt, sind die formalen Zugangsschranken für diese Branche bis heute sehr niedrig. Und im Gegensatz zu (fast) allen anderen Berufen hält der Gesetzgeber es fataler Weise nicht für nötig, auch nur den geringsten Sachkundenachweis von den Akteuren einzufordern.

Diese fahrlässige Unterlassung aber schadet nicht nur dem guten Ruf der Immobilienmakler-Branche, sie geht vor allem auch zu Lasten der Immobilien Anbieter und -Nachfrager. Denn die meisten Menschen stehen in ihrem Leben nicht oft vor der Entscheidung, sich eine Immobilie zu kaufen oder eine solche zu veräußern. Und häufig sind an diesen Entschluss Schicksale geknüpft. Bedeutet der Kauf einer Immobilie doch nicht nur eine langfristige räumliche Bindung an einen Ort, sondern auch eine langfristige finanzielle Verpflichtung gegenüber den Kreditgebern. Es versteht sich also, dass bei einer Transaktion von solcher Tragweite nichts schief gehen darf.

Deswegen ist hier die Beratung und Betreuung durch einen kompetenten Branchenkenner, nämlich einen professionellen Immobilienmakler in jedem Fall ratsam, egal, ob man ein passendes Objekt sucht oder eines zum bestmöglichen Preis veräußern will. Wie aber soll ein Laie beurteilen können, ob ein Makler etwas taugt oder nicht?

Wie gesagt gibt es bis heute zwar keine gesetzliche Verpflichtung für einen Sachkundenachweis, aber seit dem 1. April 2010 haben Makler die Möglichkeit sich freiwillig zertifizieren zu lassen. Denn in der DIN EN 15733 ist ein allgemeiner europäischer Qualitätsstandard für die Dienstleistung von Immobilienmaklern festgeschrieben. Wer nach dieser Norm zertifiziert ist, erfüllt also hohe Anforderungen, da zur Prüfung nur Makler mit entsprechender Ausbildung und Berufserfahrung (auf dem Niveau eines Immobilienfachwirts) zugelassen werden. Neben einem fundierten Fachwissen werden (u. a. auch) bestimmte Informationspflichten gegenüber den Kunden, technisch einwandfreie Arbeitsabläufe sowie ein effektives Beschwerdemanagement gefordert.

Zudem sind in einem Moralkodex Verhaltensregeln sowie der Umgang mit Kunden und Kollegen definiert. Und selbstverständlich muss sich jeder zertifizierte Makler einem ständigen Weiterbildungsprozess unterziehen. Da diese Richtlinien regelmäßig überprüft werden, ist eine gleichbleibend hohe Qualität sichergestellt.

Um in dieser häufig sehr kritisierten Branche also die Spreu vom Weizen zu trennen, hat der Immobilienverband Deutschland (IVD-Süd) logischer Weise ein vitales Interesse daran, dass sich möglichst viele Immobilienunternehmen zertifizieren lassen. Doch verblüffender Weise wird diese Möglichkeit bis jetzt kaum nachgefragt. So ist Monika Nodes z. B. die erste Immobilienmaklerin in Landshut und die zweite in Niederbayern (Stand 22.09.2017), die die besagte EU-Zertifizierung angestrebt hat.

Bevor sich also die Bedeutung dieses Gütesiegels im Bewusstsein der Makler wie auch deren Kunden aufgebaut und gefestigt hat, ist offensichtlich noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Dieser Aufwand aber ist seine Mühe wert. Nicht nur weil sich an der EU-Zertifizierung alle Marktteilnehmer orientieren können, sondern auch weil Immobilienmakler dadurch die Möglichkeit erhalten, sich ihren hohen Qualitätsstandard attestieren zu lassen und sich damit von weniger qualifizierten Mitbewerbern abzugrenzen.

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